Brüttiseller Tor

Brüttisellen entwickelt sich immer mehr zu einem städtischen Lebensraum. Brüttisellen soll ein Wahrzeichen erhalten, das Brüttiseller Tor. Ein treppenförmiger Gebäudekörper und drei Türme zeichnen das Projekt aus. Die drei Hochhäuser A–C werden weithin sichtbar sein und begrenzen einen hochwertig gestalteten Innenhof. Haus D ist entlang des Autobahnzubringers situiert, schirmt so den Lärm und die Staffelung des Gebäudekörpers ab und generiert spannende Ein- und Ausblicke. Die Fassadengestaltung der Überbauung ist von vertikalen und horizontalen Linien dominiert. Die Fassade der Hochhäuser wurde durch ein leichtes Verschieben der geschlossenen Flächen vertikal strukturiert. Dies akzentuiert die Entwicklung der Baukörper gen Himmel. Zusätzlich wurde durch kleine «setbacks» die Volumengestaltung und die Betonung des öffentlichen Raums erreicht. Der liegende Baukörper wird hingegen mit horizontalen Linien, in Form von Brüstungs- und Fensterbändern, umflossen. Diese Linienführung in Verbindung mit der Abtreppung des Baukörpers verleiht diesem gleichzeitig Leichtigkeit und Dynamik entlang der Autobahnauf- und abfahrt.

Realisierung

in Bearbeitung

Ort

Brütisellen

Kompetenzen

Arealentwicklung

Projektplanung

Digitales Bauen

Nutzung

Wohnen

Arbeiten

«Brüttisellen – Vision «Stadt in der Stadt». Als Ausgangslage dient das Konzept: «Stapelung und Staffelung von Körpern.»

«Brüttisellen – Vision «Stadt in der Stadt». Als Ausgangslage dient das Konzept: «Stapelung und Staffelung von Körpern.»

Brüttiseller Tor

Brüttisellen entwickelt sich immer mehr zu einem städtischen Lebensraum. Brüttisellen soll ein Wahrzeichen erhalten, das Brüttiseller Tor. Ein treppenförmiger Gebäudekörper und drei Türme zeichnen das Projekt aus. Die drei Hochhäuser A–C werden weithin sichtbar sein und begrenzen einen hochwertig gestalteten Innenhof. Haus D ist entlang des Autobahnzubringers situiert, schirmt so den Lärm und die Staffelung des Gebäudekörpers ab und generiert spannende Ein- und Ausblicke. Die Fassadengestaltung der Überbauung ist von vertikalen und horizontalen Linien dominiert. Die Fassade der Hochhäuser wurde durch ein leichtes Verschieben der geschlossenen Flächen vertikal strukturiert. Dies akzentuiert die Entwicklung der Baukörper gen Himmel. Zusätzlich wurde durch kleine «setbacks» die Volumengestaltung und die Betonung des öffentlichen Raums erreicht. Der liegende Baukörper wird hingegen mit horizontalen Linien, in Form von Brüstungs- und Fensterbändern, umflossen. Diese Linienführung in Verbindung mit der Abtreppung des Baukörpers verleiht diesem gleichzeitig Leichtigkeit und Dynamik entlang der Autobahnauf- und abfahrt.

Realisierung

in Bearbeitung

Ort

Brütisellen

Kompetenzen

Arealentwicklung

Projektplanung

Digitales Bauen

Nutzung

Wohnen

Arbeiten